DIGITALE MEDIEN IN DER SCHULE: NICHT ERSATZ, SONDERN SINNVOLLE ERGÄNZUNG

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„Gerade in der Erwei­te­rung des didak­ti­schen Hand­werks­zeugs einer Lehr­kraft liegt der ele­men­tare Vor­teil digi­ta­ler Medien. Apps, Videos und neu­este Tech­no­lo­gien eig­nen sich in beson­de­rer Weise  zu Dif­fe­ren­zie­rung und Indi­vi­dua­li­sie­rung des Unter­richts. Kurz: So ver­schie­den die Kin­der und Jugend­li­chen sind, so ver­schie­den sind auch ihre Fähig­kei­ten und ihre kogni­ti­ven Zugänge zu einem Lern­ge­gen­stand. Des­halb sind plu­rale und viel­fäl­tige Lern­me­tho­den und –tech­no­lo­gien wich­tig.“ (Prof. Dr. Julia Knopf, Lehr­stuhl Fach­di­dak­tik Deutsch Pri­mar­stufe, Geschäfts­füh­rende Lei­tung FoBiD, Co-Leitung ISM im Gespräch mit Tobias Hans, Minis­ter­prä­si­dent des Saarlandes)